Digitalisierungs-Strategie: Wiedemann goes Social Media

LK KMU, News, Social Media

Facebook, Pinterest oder Instagram stellen schon längst essenzielle Plattformen zur Inspiration dar – auch für Professionals. So nutzen beispielsweise auch Bereiche wie die Floristik, die Gastronomie oder Hotellerie mehr und mehr die Möglichkeit, sich dank Social Media jederzeit über Produkte und Dienstleistungen informieren zu können. Alles also auch Fachgruppen, die unser Kunde Wiedemann aus Deggendorf zu seinem Kundenkreis zählt.

Social Media als erster Teil der Digitalisierungs-Strategie

Im Rahmen der Digitalisierungs-Strategie für den Traditions-Kerzenhersteller, den es seit 1861 gibt, bilden Social Media Aktivitäten daher einen wichtigen Baustein. Schritt 1 ist der Aufbau einer starken Facebook Präsenz, die auch als Plattform für Social Advertising genutzt werden wird. In darauf aufbauenden Schritten werden die Aktivitäten step-by-step auch auf andere Online- und Social Media-Bereiche ausgeweitet und um eCommerce Aktivitäten ergänzt. So baut Wiedemann gegenüber bekannten Zielgruppen neue Kanäle und Impulse auf – und kann so die gezielte Reichweite im Marketing deutlich ausbauen.

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Social Media als Recherche-Tool und Inspirationsquelle

Die Strategie ist ausgerichtet auf das sich ändernde Medienverhalten der Zielgruppe. Digitale Recherchemethoden werden bei nachfolgenden Entscheidungsträgern und Unternehmern immer wichtiger – auch in vermeintlich traditionsreichen Branchen. „Wer meint, dass Social Media als Recherche- und Inspirationsquelle nur in jungen Branchen relevant sind, der irrt sich“ lautet die Einschätzung des Effecticore Teams rund um Lutz Eckardt. „In nahezu allen Branchen ist zu beobachten, dass sich die Informationsbeschaffung extrem stark ins Web und auch in Soziale Medien verschiebt. Hier muss man seiner Zielgruppe daher gute Informationen liefern um relevant zu sein“.